Nominierung zum Bezirkstag

Im Wahlkreis Lindau/Sonthofen hat die SPD am Wochenende ihren Kandidaten für die Bezirkstagswahl im September 2018 nominiert. Als aktueller Bezirksrat, dem die Arbeit im Bezirkstag viel Freude gemacht hat, habe ich mich zur nochmaligen Kandidatur für die Periode 2018 bis 2023 bereiterklärt und bin einstimmig zum Kandidaten der SPD gewählt worden. Die Nominierung für die schwäbische Liste findet Ende Februar 2018 statt.

Unerwartete Begegnung

Nicht immer muss man Schlimmes befürchten, wenn plötzlich ein Kommissar erscheint – besonders dann nicht, wenn es bei einem Theaterbesuch geschieht. Das Bühnenmärchen “Eine Weihnachtsgeschichte” war Anlaß für das kurze, aber sichtbar erfreuliche Zusammentreffen von Tatortkommissar Miroslav Nemec mit Ulli Ecker und ihrem Mann Gerhard Ecker.

Leserbrief von Helmut Kees (24.11.2017)

Helmut Kees hat seine Zweifel, ob der Kandidat der LI (Müller), FDP (Jöckel), seiner BU und einiger CSU-Anhänger je die unterschiedlichen Interessem im Stadtrat zusammenführen kann

Der OB Kandidat der Besserwisser, Nörgler und Spalter.

Jetzt ist es klar:  die  Bürgerunion (BU),  FDP und Lindau Intiative (LI) unterstützen das abtrünnige CSU -Mitglied Eschbaumer bei der Wahl zum Oberbürgermeister.  Seine eigene Partei  verweigert ihm die Unterstützung, da  ihm die verantwortungsvolle, gemeinwohlorientierte  Politik  des amtierenden OB, unterstützt durch den CSU Bürgermeister und Fraktionsvorsitzenden,  nicht passt. Die CSU Fraktion spaltet sich auf in eine Gruppierung, die über Parteigrenzen hinweg mit dem OB eine zukunfts- und sachorientierte Entwicklung der Stadt verfolgt und eine andere, die wohl ohne Absprache mit dem Ortsverein und der Jungen Alternative (JA) plötzlich einen OB Kandidaten aus dem Hut zaubert.

Unterstützt wird die Kandidatur  von den Vorsitzenden der FDP und  LI. Beide  haben als innerparlamentarische Opposition bei allen wichtigen Entscheidungen über die Großprojekte versucht, durch zum Teil abstruse  und besserwisserische Einwendungen und Vorschläge,  zukunftsweisende Vorhaben zu verhindern. Der Stadt wäre einiges an Zeit und Geld erspart geblieben, wenn der Vor-Vorgänger von OB Ecker nicht versucht hätte, den Bau der Unterführung zu verschleppen und den Bau der Therme juristisch zu bekämpfen.

Kompromissfähigkeit ist die Grundlage für zielführende Entscheidungen in jedem politischen Gremium. Ein erfolgreicher Oberbürgermeister versteht  es, unterschiedliche Interessen zusammen  zuführen, durch  tragfähige  Argumente  Mehrheiten zu schaffen, und dem Gemeinwohl dienende Entscheidungen  zu treffen.. Bei allen wichtigen Vorhaben ist dies OB Ecker hervorragend gelungen.

“Eine Agenda zum Wohl von Bürgern und Wirtschaft”

Sogar der Chefredakteur einer Zeitung, die gewiss nicht im Verdacht steht, der SPD nahezustehen, hat eine sehr klare Einschätzung zur Leistung des Lindauer OBs:

Lindau mit seiner berühmten Hafeneinfahrt präsentiert sich seit mehreren Monaten eher als Dauerbaustelle denn als Touristenziel. Grund: Der jahrzehntelange Projektstau wird abgearbeitet. Dabei geht es um eine Eisenbahnunterführung, die endlich die schöne Stadt am Bodensee vom Dauerstau befreien soll, um die Sanierung der Inselhalle, in der immer die Nobelpreisträger tagen, um ein neues Parkdeck mit integrierter neuer Feuerwache direkt neben dieser Halle und um diverse Flächenarrondierungen für Wohnen und Dienstleistung.

„Schuld“ an dieser emsigen Betriebsamkeit ist Lindaus Oberbürgermeister Gerhard Ecker (SPD). Als er vor sechs Jahren zum Stadtoberhaupt gewählt wurde, versprach er, sämtliche Maßnahmen, die seine Vorgänger nie angepackt hatten, endlich umzusetzen. Dementsprechend hat er vieles auf den Weg gebracht. Als „Auswärtiger“ – Ecker stammt aus Augsburg – konnte er leichter die verkrusteten Strukturen aufbrechen.

Damit steigt die Attraktivität der kleinen Stadt nicht nur für die Einwohner, sondern auch für die Wirtschaft. Denn durch diverse Firmenverlagerungen aus dem innerstädtischen Bereich ins Gewerbegebiet an der Autobahn schafft die Stadtverwaltung Platz für neue Entwicklung. So kann sich zum Beispiel das 20 Jahre alte Einkaufzentrum „Lindaupark“, das auch von den benachbarten Österreichern und Schweizern gerne zum Shoppen genutzt wird, erweitern.

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