Leserbrief von Helmut Kees (24.11.2017)

Helmut Kees hat seine Zweifel, ob der Kandidat der LI (Müller), FDP (Jöckel), seiner BU und einiger CSU-Anhänger je die unterschiedlichen Interessem im Stadtrat zusammenführen kann

Der OB Kandidat der Besserwisser, Nörgler und Spalter.

Jetzt ist es klar:  die  Bürgerunion (BU),  FDP und Lindau Intiative (LI) unterstützen das abtrünnige CSU -Mitglied Eschbaumer bei der Wahl zum Oberbürgermeister.  Seine eigene Partei  verweigert ihm die Unterstützung, da  ihm die verantwortungsvolle, gemeinwohlorientierte  Politik  des amtierenden OB, unterstützt durch den CSU Bürgermeister und Fraktionsvorsitzenden,  nicht passt. Die CSU Fraktion spaltet sich auf in eine Gruppierung, die über Parteigrenzen hinweg mit dem OB eine zukunfts- und sachorientierte Entwicklung der Stadt verfolgt und eine andere, die wohl ohne Absprache mit dem Ortsverein und der Jungen Alternative (JA) plötzlich einen OB Kandidaten aus dem Hut zaubert.

Unterstützt wird die Kandidatur  von den Vorsitzenden der FDP und  LI. Beide  haben als innerparlamentarische Opposition bei allen wichtigen Entscheidungen über die Großprojekte versucht, durch zum Teil abstruse  und besserwisserische Einwendungen und Vorschläge,  zukunftsweisende Vorhaben zu verhindern. Der Stadt wäre einiges an Zeit und Geld erspart geblieben, wenn der Vor-Vorgänger von OB Ecker nicht versucht hätte, den Bau der Unterführung zu verschleppen und den Bau der Therme juristisch zu bekämpfen.

Kompromissfähigkeit ist die Grundlage für zielführende Entscheidungen in jedem politischen Gremium. Ein erfolgreicher Oberbürgermeister versteht  es, unterschiedliche Interessen zusammen  zuführen, durch  tragfähige  Argumente  Mehrheiten zu schaffen, und dem Gemeinwohl dienende Entscheidungen  zu treffen.. Bei allen wichtigen Vorhaben ist dies OB Ecker hervorragend gelungen.