“Eine Agenda zum Wohl von Bürgern und Wirtschaft”

Sogar der Chefredakteur einer Zeitung, die gewiss nicht im Verdacht steht, der SPD nahezustehen, hat eine sehr klare Einschätzung zur Leistung des Lindauer OBs:

Lindau mit seiner berühmten Hafeneinfahrt präsentiert sich seit mehreren Monaten eher als Dauerbaustelle denn als Touristenziel. Grund: Der jahrzehntelange Projektstau wird abgearbeitet. Dabei geht es um eine Eisenbahnunterführung, die endlich die schöne Stadt am Bodensee vom Dauerstau befreien soll, um die Sanierung der Inselhalle, in der immer die Nobelpreisträger tagen, um ein neues Parkdeck mit integrierter neuer Feuerwache direkt neben dieser Halle und um diverse Flächenarrondierungen für Wohnen und Dienstleistung.

„Schuld“ an dieser emsigen Betriebsamkeit ist Lindaus Oberbürgermeister Gerhard Ecker (SPD). Als er vor sechs Jahren zum Stadtoberhaupt gewählt wurde, versprach er, sämtliche Maßnahmen, die seine Vorgänger nie angepackt hatten, endlich umzusetzen. Dementsprechend hat er vieles auf den Weg gebracht. Als „Auswärtiger“ – Ecker stammt aus Augsburg – konnte er leichter die verkrusteten Strukturen aufbrechen.

Damit steigt die Attraktivität der kleinen Stadt nicht nur für die Einwohner, sondern auch für die Wirtschaft. Denn durch diverse Firmenverlagerungen aus dem innerstädtischen Bereich ins Gewerbegebiet an der Autobahn schafft die Stadtverwaltung Platz für neue Entwicklung. So kann sich zum Beispiel das 20 Jahre alte Einkaufzentrum „Lindaupark“, das auch von den benachbarten Österreichern und Schweizern gerne zum Shoppen genutzt wird, erweitern.

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